Sie wollen es ganz genau wissen oder sind sich noch nicht ganz sicher wie MOBIKO funktioniert?
Lesen Sie einfach unsere FAQs!

FAQ Bereich

Allgemeines

Mit MOBIKO - dem digitalen Mobilitätsbudget - bieten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern einen Benefit, der ihnen ermöglicht, jederzeit flexibel zu entscheiden, wie Sie gerne von A nach B kommen möchten. Dafür müssen sich Unternehmen künftig nicht mehr mit einzelnen Verkehrsverbänden, Mobilitäts- und Leasing-Anbietern sowie einhergehenden intransparenten Konditionen und ungenutzten Kontingenten auseinandersetzen. Dank digitaler, steuerkonformer Abwicklung sparen sich Arbeitgeber mit MOBIKO wertvolle Zeit und bares Geld, gehen auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Talente ein und fördern diese gleichzeitig, sich nachhaltiger und verantwortungsbewusster fortzubewegen.


Mitarbeiter können ihr monatliches Budget für den täglichen Arbeitsweg oder Fahrten in der Freizeit nutzen. Ganz gleich ob für Bus, Bahn, Car-, Bike- oder Scooter-Sharing-Dienste - sie reichen ihre Mobilitätsausgaben ganz einfach über die MOBIKO (Web-) App ein und bekommen ihre Mobilitätskosten schnell und unkompliziert mit dem nächsten Gehalt zurückerstattet. 

1. Was ist MOBIKO?

Sobald sich ein Unternehmen für MOBIKO entschieden und mindestens einen Administrator benannt hat, kann dieser nach erfolgreicher Registrierung in der MOBIKO Webapp (Admin-Bereich) die Steuer- und Budgetparamenter für das Unternehmen hinterlegen, seine Mitarbeiter anlegen und diese zur MOBIKO Nutzung per E-Mail einladen. Das MOBIKO Team unterstützt bei Bedarf natürlich gerne beim initialen Setup. 


Im Admin-Bereich können die Belege der Mitarbeiter eingesehen und auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen. Auf Anfrage übernimmt das MOBIKO Team die Überprüfung der Belege für das Unternehmen. Sprechen Sie uns einfach darauf an. 


Mit nur einem Klick kann der Administrator den vergangenen Monat abschließen. Für die Rückerstattung der Budgets ist der automatisch generierte Datenexport in das Lohnbuchsystem zu integrieren.

2. Wie funktioniert MOBIKO für Arbeitgeber?

Sobald sich ein Arbeitgeber für MOBIKO entscheiden und das Unternehmen erfolgreich in der Webapp angelegt haben, bekommen die Mitarbeiter eine Einladung per E-Mail, um sich bei MOBIKO zu registrieren.


Nach erfolgreicher Registrierung in der MOBIKO App kann es auch schon losgehen! Ab sofort können Mitarbeiter monatlich ihre Belege, Tickets oder Rechnungen für Mobilitätskosten digital mit der App erfassen und den Status verfolgen. Kurzum: kein Papierkram bei maximaler Mobilitätsfreiheit!

Die eingereichten Mobilitätskosten erhalten die Mitarbeiter bis zur maximalen Höhe ihres monatlichen Gesamtbudgets mit deinem Gehalt im darauffolgenden Monat rückerstattet.

3. Wie funktioniert MOBIKO für Mitarbeiter?

Verwendung

Gewährt der Arbeitgeber ein Mobilitätsbudget mit MOBIKO, bekommt der Mitarbeiter damit Ausgaben für seine privat bezahlte Mobilität rückerstattet. Ganz nach dem Motto: Maximal mobil – bezahlt vom Arbeitgeber 😊


Und was ist privat bezahlte Mobilität? Hierzu zählen wir direkte Fahrten zur Arbeit und zurück (also zwischen dem Wohnort und der ersten Tätigkeitsstätte) sowie sonstige private Fahrten in der Freizeit, wie z.B. den Wochenendausflug mit dem Mietwagen.

1. Wofür können Mitarbeiter MOBIKO nutzen?

Über die MOBIKO App können Mitarbeiter derzeit keine geschäftlichen Reisekosten eintragen. 

2. Kann MOBIKO auch für die berufliche Mobilität genutzt werden?  

Ausgaben, die durch die Nutzung von Mobilität entstehen, für an Mobilität angrenzende Dienstleistungen oder für Anschaffungen im Zusammenhang mit privater Mobilität.


Folgende Mobilitätsausgaben können Mitarbeiter bei MOBIKO einreichen:


Beispiele für die Nutzung von Mobilität (keine abschließende Aufzählung):

  • Mietwagen-Dienste: z.B. Sixt, Europcar, Avis, Hertz, Enterprise, etc.  
  • Klassische öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV): z.B. Regionalbahn, U-Bahn, S-Bahn, Tram, Bus, etc.
  • Zug (Nah- und Fernverkehr)
  • Taxi-Dienste: z.B. myTaxi, Uber, etc.
  • Flugzeug
  • Car-, Scooter- und Bike-Sharing Dienste: z.B. Share Now, Car2Go, DriveNow, SIXT Share, Flinkster, Oply, Emmy, Nextbike, MVG-Rad, etc.
  • Mitfahr-Dienste: z.B. BlaBlaCar, Uber, flinc, CleverShuttle
  • Peer-2-Peer-Sharing Dienste: z.B. drivy, Croove, etc.  


Beispiele für an Mobilität angrenzende Dienstleistungen (keine abschließende Aufzählung):

  • Treibstoff für das private Fahrzeug (Kfz, Motorrad, Scooter, etc.)
  • Auto-, Motorrad-, Scooter- oder Fahrradinspektion und –reparaturen
  • Reifenwechsel
  • Beschaffung von Ersatzteilen (z.B. Fahrradschlauch o.ä.)
  • Parktickets, Mautgebühren, etc.
  • Kosten für Waschanlage, Innenreinigung, etc.
  • Kosten für eine Sitzplatzreservierung (z.B. im ICE o.ä.)


Beispiele für Anschaffungen im Zusammenhang mit privater Mobilität (keine abschließende Aufzählung):

  • Kauf, z.B. eines Fahrrads
  • Helm, Schutzkleidung, o.ä.


Was wir nicht akzeptieren: Kosten für Ordnungswidrigkeiten, wie z.B. Strafzettel für Falschparken oder erhöhte Geschwindigkeit sowie Fahrpreisnacherhebung im ÖPNV. 

3. Was versteht MOBIKO unter Mobilitätsausgaben? 

Belege erfassen

Fünf Bedingungen müssen erfüllt sein, um eine Mobilitätsausgabe bei MOBIKO einreichen zu können:

  1. Es liegt eine Rechnung, Quittung, Beleg mit ausgewiesenen Mobilitätskosten vor.
  2. Es wurde eine Leistung in Anspruch genommen bzw. ein Ticket gekauft.
  3. Diese/s wurde bezahlt.
  4. Die Ausgabe hat einen Mobilitätsbezug (siehe „Was versteht MOBIKO unter Mobilitätsausgaben?“)
  5. Die Rechnung wurde bisher noch nicht eingereicht.

1. Welche Mobilitätsausgaben können Mitarbeiter einreichen?

Hierfür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Rechnung in Papierform: Gut leserlich mit dem Smartphone oder Tablet abfotografieren und das Foto anschließend in die MOBIKO App hochladen.
  2. Rechnung per Mail erhalten? Den (pdf-) Beleg direkt via Share Extension in die MOBIKO App laden oder von der Rechnung einen Screenshot machen und diesen aus der Fotomediathek in die MOBIKO App hochladen.  

2. Wie können Mitarbeiter Belege erfassen?

3. Können auch Mobilitätskosten aus dem Ausland geltend machen?

Wenn es sich hierbei um eine private Fahrt in der Freizeit des Mitarbeiters handelt – dann auf alle Fälle!

Beim Erfassen des Belegs haben Mitarbeiter die die Möglichkeit die entsprechende Fremdwährung auszuwählen. MOBIKO rechnet den Betrag im Anschluss automatisch zum tagesaktuellen Kurs in Euro um.

4. Müssen Mitarbeiter den Originalbeleg bzw. die Originalrechnung aufbewahren?

Sobald die Erstattung der Mobilitätsausgaben auf dem Konto des Mitarbeiters eingegangen ist, können die Originalbelege bzw. die Originalrechnungen gerne weggeworfen werden. 

Bezahlung und Erstattung

Eine direkte Zahlung ist derzeit nicht möglich. Mitarbeiter können derzeit nur die Belege in die MOBIKO App hochladen, die sie vom verwendeten Mobilitätsanbieter erhalten haben. 

1. Können Mitarbeiter mit MOBIKO direkt bei Mobilitätsanbietern bezahlen?

Nachdem die Mitarbeiter ihre Belege mit der MOBIKO App erfasst haben, werden diese vom Administrator oder durch MOBIKO geprüft. Nach Abschluss der Belegprüfung wird der Monat abgerechnet und die Auszahlung mit dem nächsten Gehalt auf die Konten der Mitarbeiter angestoßen. Üblicherweise solltest du deine Mobilitätsausgaben im darauffolgenden Monat mit deinem Gehalt zusammen erstattet bekommen.


Beispiel: Deine gesammelten und eingereichten Mobilitätsausgaben für den Monat Juni 2019 erhältst du mit deinem Juli-Gehalt erstattet.


2. Wie werden die Mobilitätsausgaben an die Mitarbeiter rückerstattet?

Weitere Fragen zu MOBIKO?

Sie haben noch nicht gefunden, wonach Sie gesucht? Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie!

Unser MOBIKO Support Team steht Ihnen von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr für Fragen und Feedback zur Verfügung.

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